Frosch trägt Bücher

Glaub deinem Instinkt: Denkst du noch oder vertraust du schon?

Allgemein Bewusstsein
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Das Wort „Bauchgefühl“ kennt wohl ein jeder. Es kribbelt in der Bauchgegend, manchmal fühlt es sich gut, manchmal eher schlecht an. Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Instinkt und kann damit ohne Probleme sein Leben managen. Wer spirituell arbeitet, bzw. sich mit bewussten Themen beschäftigt, ist dem Bauchgefühl aufgeschlossener als die schlafenden Menschen. Glaube versetzt Berge, so heißt es. Ein Großteil der Erdenbürger behauptet jedenfalls, jede Entscheidung, die nicht mit dem Verstand getroffen wird, ist nicht ernst zu nehmen. Von klein auf wird uns eingetrichtert, wir haben rational zu denken, wenn wir auf dieser Erde überleben möchten.

Bewusste Menschen, die auf ihr Gefühl achten, werden oft ausgelacht. Sie seien Spinner, nicht ernst zu nehmen. Wie kann man nur so dumm sein und schwierige Entscheidungen dem Bauchgefühl/Instinkt überlassen? Jeder kann und jeder sollte es tun, mit Dummheit hat dies nämlich nichts zu tun. Auf diesem Planeten gibt es 50 Millionen Tierarten und rund eine Trillion (1.000.000.000.000.000.000) Tiere. Zum Vergleich, derzeit leben rund 7,5 Milliarden Menschen auf der Kugel und im Vergleich zu den Tieren, sind sie pardon – die reinsten Deppen.

Tiere können alles und wissen nichts – Instinkt rocks

Ein Teil der Erdlinge behauptet, man darf auf keinen Fall dem Bauchgefühl vertrauen, es handelt sich nur um ein Hirngespinst. Andersrum gefragt, wie schaffen es mehr als eine Trillion Tiere, täglich auf diesem Planeten zu überleben? Tiere besuchen keine Schule, sie studieren nicht, sie besitzen keinen Kompass, sie lesen keine Bücher, sie kennen weder Pläne, Navigationssysteme oder die Medien. Hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht, woher Tiere wissen, was sie tun müssen? Nehmen wir die Biene als Beispiel. Bienen gibt es auf der gesamten Erde. Überall gibt es die Königin und die fleißigen Arbeiter. Bienen wissen, wo sie den Blütenstaub finden und wo sie diesen hinbringen. Egal, zu welcher Blume sie fliegen, sie finden den Weg garantiert wieder zurück zum Bienenstock. Komplett ohne Navigationssystem. Man setze einen Menschen drei Gassen weiter weg aus und er finde nicht mehr zurück, weil er mühsam im Gehirn nach der Lösung sucht.

Ameisen sind ebenfalls brave Arbeiter. Sie transportieren beispielsweise Zuckerstücke in ihr zu Hause. Verendet eine Ameise, wird diese zu Grabe getragen. Es gibt keine langen Diskussionen, wer, was und wohin trägt. Sie wissen es einfach und einigen sich automatisch. Ebenso faszinierend sind Vögel, die durch die Gegend flattern und teilweise eine Reise in den Süden wagen. Ganz ohne Plan fliegen diese los und landen an ihrem Zielort, von dem sie nicht mal den Namen wissen. So manch ein Mensch verfährt sich dreimal in der Heimatstadt und landet im Kornfeld, weil es das Navigationssystem nicht anzeigte.

Woher wissen Tiere eigentlich, wie man Nester baut, Spinnweben spinnt oder wie Höhlen gegraben werden? Niemals besuchten Tiere eine Universität, keiner von ihnen wurde Architekt oder musste eine Lehre als Bauarbeiter absolvieren. Eine Spinne spinnt in wenigen Minuten ihre beeindruckenden Spinnenweben, während so manch ein Mensch an einer 1 zu 1 Youtube Anleitung beim einfachen Stricken versagt.

Tiere verlassen oft früh das Nest oder sind von Anfang an Waisenkinder, weil die Eltern getötet wurden. Obwohl diese allein aufwachsen und keine elterliche Fürsorge erfuhren, wissen diese trotzdem, wie es funktioniert. Viele Menschenkinder wissen trotz Eltern, Lehrer und dem eckigen Kastl nicht, wie Dinge funktionieren. Dafür können diese die neuesten Werbejingles mitsummen und wissen, wie man ein Smartphone bedient.

Eine Trillion vs. 7,5 Milliarden Erdenbürger: Wer ist hier wirklich der Idiot und wer vertraut dem Instinkt?

Menschen besitzen ein Gehirn und ein Bauchgefühl, sind aber teilweise nicht mal in der Lage Geschehnisse zu begreifen. Manche besuchen Hochschulen und beherrschen 20 Fremdsprachen, scheitern aber beim Kochen von einem Ei. Wir könnten mit unserem inneren Navigationssystem = innere Stimme die Erde in ein Paradies verwandeln. Doch stattdessen zerstört der Mensch seine Heimat Tag und Nacht. Die Tiere sind in all den Milliarden Jahren nicht auf die Idee gekommen, Hochhäuser zu bauen, Supermärkte zu eröffnen oder auf Plastiknester umzusteigen. Sie leben seit Anfang an in der Natur und leben natürlich. Der Mensch macht genau das Gegenteil. Je mehr er weiß, desto mehr zerstört dieser. Er ist sogar so dumm, dass er die Erde schon bald der künstlichen Intelligenz übergeben wird und diese werden im Endeffekt alles übernehmen. Irgendwann wird es die 7,5 Milliarden Erdenbürger nicht mehr geben, dafür eine Trillion Tiere, die endlich ihren Lebensraum zurückerhalten.

An alle Menschen da draußen, die meinen, Rational denken ist das einzig Wahre. Statistiken lügen nach euren Ansichten bekanntlich nicht. Jetzt erklärt mir einmal, wie es Trillionen von Tieren schaffen, allein mit ihrem Verstand zu überleben, während 7,5 Milliarden Menschen den Planeten stillschweigend zerstören. Das Bauchgefühl gibt es nicht? Dann leugnet ihr Trillionen von Erdenbewohner, die zwar teils klein aber ganz groß sind. NAMASTE.

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