Wie ich meine Lebensaufgaben erfolgreich löse …

Bewusstsein

Zugegeben, fast jeder Mensch sucht seine Lebensaufgabe. Mittlerweile glaube ich persönlich, dass es so etwas wie eine Lebensaufgabe per Se nicht gibt. Natürlich gibt es ein paar Eckpfeiler, die einem immer wieder daran erinnern wie schön das Leben sein kann. Dies empfindet jeder für sich persönlich auf eigene Art und Weise. Manche freuen sich auf ihre Hochzeit, über den Erfolg der eigenen Firma oder über eine gerade beginnende Weltreise. Träume und Lebensaufgabe sind eng miteinander verknüpft. Nur muss man aufpassen, dass man nicht den Traum der Gesellschaft träumt, sondern wirklich den eigenen Impulsen folgt.

Auf jeden Fall sind wir auch hier um etwas zu lernen, um bewusster zu werden und der Allgemeinheit zu dienen. Das Leben ist ein Spiel und wenn man sich auf dieses Spiel einlässt, kann man eigentlich nur gewinnen. In den 90iger Jahren spielte ich gerne Adventure-Games wie Indiana Jones, Monkey Island und wie sie alle hießen. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie nahe am Leben diese Spiele angelehnt sind. In Adventure-Games geht es darum eine bestimmte Aufgabe zu lösen. Mal muss man einen bösen Menschen besiegen, dann wieder einen Schatz finden und ähnliche Dinge. Der Spieler führt die Spielfigur durch die virtuelle Welt, wo es viele Dinge zu entdecken gibt. Gewisse Gegenstände müssen aufgesammelt werden, man muss man mit vielen Menschen reden, die Hinweise für einen haben und irgendwann müssen die Gegenstände eingesetzt werden. Zum Beispiel: In Level 1 befindet sich ein Schlüssel, der eine Türe in Level 2 öffnet. Zu dieser Türe gelangt man nur, wenn man vorher mit 4 unterschiedlichen Menschen darüber spricht, weil die wissen, wo sich diese befindet. Im Grunde genommen müssen Rätsel gelöst werden, bis man eines Tages am Ziel ist. Und dann ist das Spiel aus.

Das Leben ist ein wie ein Computerspiel

Das Leben ist ähnlich aufgebaut. Wir sammeln jede Menge Dinge, unterhalten uns mit Menschen und diese bringen uns im Endeffekt weiter, wohin auch immer das sein mag. Ein Plan ist gar nicht von Nöten, wer sich auf das Leben einlässt, trifft automatisch auf jene Personen die wichtig für einen sind. Deutlich Wichtige trifft man immer und immer wieder, an den unmöglichsten Orten. Zum Beispiel in Kundenfrustforen, mitten auf der U-Bahn-Station, man läuft sich über den Weg, immer und immer wieder, bis man begreift, dass das Gegenüber wichtige Hinweise für einen hat. Manche Menschen treffen sich, und gehen danach getrennte Wege. Andere müssen gemeinsame Aufgaben lösen und diese gemeinsam umsetzen. Andere haben nur kleine Hinweise und verschwinden wieder, während wieder andere einem das ganze Leben treu bleiben. Man sollte sich den Fluss des Lebens hingeben, dann wird man auch dort hingeleitet wo man hingehört.

Ich brauchte lange um zu begreifen, was das Leben an sich bedeutet. Erst vor einigen Jahren, wo ich in diese spirituelle Szene eintauchte bemerkte ich, dass es keinen Zufall gibt. Alles ist irgendwie aufeinander aufgebaut. Zuerst wurden mir die Aufgaben direkt vor der Füße gelegt. So manches war sicherlich schmerzhaft, aber es machte mich stärker. Mittlerweile bin ich schon heiß darauf gewisse Aufgaben zu empfangen. Das große Ganze besteht aus vielen Einzelteilen und mein Blick wird immer schärfer und schärfer. Vergleichbar mit einem Mikroskop, das Dinge von einer ganz anderen Seite betrachtet.

Wie ich meine Aufgaben im Leben löse – ein Beispiel!

Eine Aufgabe steht meistens dann an, wenn ich mich energielos fühle und ein wenig deprimiert bin. Kein Zufall, dies ist meist dann der Fall, wenn der Vollmond tagt oder spezielle Portaltage sind. Jene Tage, die energetisch sehr hoch schwingen und man angeblich stark an der Quelle angeschlossen ist. Zu Anfang hielt ich diese Dinge selbst für Schwachsinn. Wenn man diese Phasen jedoch eine Zeitlang beobachtet, ist da auf jeden Fall etwas wahres dran. An diesen speziellen Tagen bin ich meist ziemlich müde, angeschlagen und möchte nur meditieren. Gleichzeitig hab ich wirklich das Gefühl, irgendwer doktert energetisch an mir herum. Sicherlich sind es die Zeiten, wo eine energetische Reinigung erfolgt und einem das Gehirn quasi abgeschaltet wird. Dort sitzt das Ego und das Ego pfuscht einem bekanntlich immer in den natürlichen Fluss hinein.

Letztens fühlte ich mich nicht gut und ich wusste, irgendwie soll ich schon wieder etwas an mir arbeiten. Wenn ich absolut keinen Hinweis habe, nehme ich mein Wörterbuch zur Hand. Ein stinknormales Wörterbuch, egal welcher Sprache. Ich schlug irgendeine Seite auf und es offenbarte mir das Wort „Nase“. Spannendes Thema dachte ich. Hm, Nase, was bedeutet Nase? Als nächstes schlug ich das Wort „Duft“ nach und „Wohlgeruch“. Auf einmal viel mir ein, dass ich zur Zeit einen nervigen Pickel auf meiner Nase hatte und außerdem sah ich erst ein paar Tage zuvor eine Dame im Kaffeehaus, die eine auffällig große Nase hatte. Das Nasenthema ist scheinbar sehr präsent. Geht es um irgendwelche Körperstellen, denke ich sofort an die Chakren. Deswegen googelte ich und fand heraus, dass es so etwas wie ein Nasenchakra gibt.

Das Nasenchakra – Lebe dein Wesen

Spannend, Spannend, dachte ich mir nur. Und wisst ihr was das Nasenchakra bedeutet? „LEBE dein WESEN“. Lebst du mit deinem Wesen im Einklang, kannst du vollkommen dein Leben danach ausrichten. Gänsehaut machte sich breit. Über Umwege kam ich außerdem zum Heilstein Tansanit, der oft bei HNO-Problemen eingesetzt wird. Darauf fiel mir ein, dass ich als Kind oft Probleme mit den Ohren hatte und mich meine Mutter auf ärztliche Anordnung mit einer Luftpumpe quälen musste, die mir in die Nase gesteckt wurde. Man könnte meinen, dass zu diesem Zeitpunkt das Nasenchakra verschlossen wurde, aus Angst oder Schutz meinerseits. Weiters kam mir in den Sinn, dass meine Ex seinerzeit Parfümpromotorin war und mich nicht selten mit den schönsten Duften besprühte. Sie war auch quasi der Anfang zur Selbstfindung Meinerselbst. Heute hab ich endlich begriffen welchen Sinn dieser Kontakt machte.

Jedenfalls, diesen Heilstein musste ich haben – den berühmten Tansanit. Die Bedeutung dazu ist ebenso magisch. „Er verleiht Bewusstsein, er hilft dabei neue Aufgaben zu finden, weniger Scheu im Leben zu sein und hilft dabei, sich besser zu konzentrieren, auch bei Depressionen soll er gut helfen“. Die Stichpunkte passen alle 1 zu 1 zusammen. Natürlich holte ich mir diesen Stein am nächsten Tag und mitunter ist es der teuerste Heilstein den ich besitze. Er ist nicht einmal ein Zentimeter groß und kostete mich 12 Euro. Ob Placebo oder nicht, ich hatte das Gefühl, mein Energiehaushalt beruhigte sich als ich ihn mir um den Hals hing.

Dies war ein kleines Beispiel wie ich meinen Weg gehe, wie ich Aufgaben entgegen nehme und wie ich bestimmte Impulse erkenne. Manchmal offenbaren sich mir die Dinge einfach so. In dem mir ständig gleiche Zahlen über den Weg laufen, ich Plakate mit Hinweisen sehe, wenn täglich Tauben am Fenster sitzen oder ich auf bestimmte Webseiten gelange. Wichtig ist im Fluss zu bleiben, dann treibt einen das Leben dort hin, wo man hingehört. Ganz ohne Druck, ohne Erwartungen und ohne Absicht. NAMASTE

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